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  <title>Verkostungsnotizen.net</title>
  <link>http://www.verkostungsnotizen.net</link>
  <description>Wein-Verkostungsnotizen von mixalhs</description>
  <language>de-de</language>
  <pubDate>Fri, 15 May 2026 12:27:03 +0200</pubDate>
  <lastBuildDate>Fri, 15 May 2026 12:27:03 +0200</lastBuildDate>
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    <title><![CDATA[Devil's Candy 2020, 689 Cellars, Kalifornien, USA]]></title>    
    <link>http://www.verkostungsnotizen.net/vkn_details.php?ID=85686</link>    
    <pubDate>Thu, 14 May 2026 13:46:49 +0200</pubDate>
    <description><![CDATA[Dunkel und dicht. In der Nase Süßkirschen und Zimt, am Gaumen weiches Tannin, spürbare Restsüße, eingekochte rote Früchte (dunkle Kirschen, Zwetschgen, Holunderbeeren) und Rumtopf. Weihnachtsgewürze, Zimt, Sternanis. Ein Wein fast zum Kauen, auf seine Art sehr gut gemacht, aber bereits beim zweiten Glas wird das sehr anstrengend.<br><br>Verkostet am 14.05.2026 von mixalhs]]></description>
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    <title><![CDATA[Champagne Extra Brut Comme Autrefois 2006, Françoise Bedel, Champagne, Frankreich]]></title>    
    <link>http://www.verkostungsnotizen.net/vkn_details.php?ID=85682</link>    
    <pubDate>Wed, 13 May 2026 23:18:52 +0200</pubDate>
    <description><![CDATA[Sattes Goldgelb, verhaltenes Mousseux, frische Säure, leichte Oxidationsnoten, feine Phenollik, schöne Länge, tolle Struktur. 95<br><br>95<br><br>Verkostet am 13.05.2026 von mixalhs]]></description>
  </item>

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    <title><![CDATA[Côte-Rôtie 2016, Domaine Burgaud, Rhone, Frankreich]]></title>    
    <link>http://www.verkostungsnotizen.net/vkn_details.php?ID=76144</link>    
    <pubDate>Tue, 28 Apr 2026 10:02:05 +0200</pubDate>
    <description><![CDATA[25.8.2022. In der Nase Kirschen und etwas Lorbeer, am Gaumen reife Schattenmorellen, prägnante Säure, kräuterige Noten, markantes lang anhaftendes und am Gaumen trocknendes Tannin. Das wirkt aktuell noch etwas jung und rustikal. Man sollte diesem Wein noch Zeit geben. Es wird mindestens fünf Jahre dauern, bis die Tannine gezähmt sind. 91+

28.4.2026. Das ist jetzt überhaupt nicht mehr anstrengend. Ich musste keine fünf Jahre warten. Die Tannine haben sich sehr gut eingebunden. Reife Schattenmorellen in der Nase, am Gaumen auch Holunderbeere, dazu eine feine kräuterige Note, ganz am Ende auch Schattenmorellen, dann noch ein kleines Bitterle von den Tanninen, das aber nicht stört, sondern ganz hervorragend passt. Ich bleibe bei 91.<br><br>Verkostet am 25.08.2022 von mixalhs]]></description>
  </item>

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    <title><![CDATA[Chardonnay trocken Herxheim am Berg 2022, Dambach, Pfalz, Deutschland]]></title>    
    <link>http://www.verkostungsnotizen.net/vkn_details.php?ID=85622</link>    
    <pubDate>Tue, 28 Apr 2026 08:14:35 +0200</pubDate>
    <description><![CDATA[Ein gelungener Chardonnay aus der 15-20 Euro-Klasse mit sortentypischer Aromatik und feiner Säure. Ein wirklich guter Wein, aber nach den 94 Punkten beim Berliner Chardonnay Award 2025 hatte ich doch etwas mehr erwartet. 88/89<br><br>88<br><br>Verkostet am 28.04.2026 von mixalhs]]></description>
  </item>

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    <title><![CDATA[Silvaner Stein Stetten GG 2022, Weingut am Stein - Ludwig Knoll, Franken, Deutschland]]></title>    
    <link>http://www.verkostungsnotizen.net/vkn_details.php?ID=85621</link>    
    <pubDate>Tue, 28 Apr 2026 08:00:33 +0200</pubDate>
    <description><![CDATA[Feine Mineralität, steinig, verhaltene Silvanerfrucht (insbesondere Birne), könnte sich mit längerer Lagerung und Kork statt Schrauber noch verbessern. 90/91<br><br>90<br><br>Verkostet am 27.04.2026 von mixalhs]]></description>
  </item>

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    <title><![CDATA[Haloze 2022, Vino Gross, Štajerska Slovenija, Slowenien]]></title>    
    <link>http://www.verkostungsnotizen.net/vkn_details.php?ID=85537</link>    
    <pubDate>Thu, 16 Apr 2026 17:13:01 +0200</pubDate>
    <description><![CDATA[Zitrisch, auch Zitronenabrieb, kein spürbarer Restzucker, tolle Säure, sehr gut eingebunden, leichte Phenolik, ein sehr feiner Wein. 89<br><br>89<br><br>Verkostet am 16.04.2026 von mixalhs]]></description>
  </item>

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    <title><![CDATA[Lambrusco Grasparossa Vino Frizzante Secco , Cantina Puianello, Emilia-Romagna, Italien]]></title>    
    <link>http://www.verkostungsnotizen.net/vkn_details.php?ID=85532</link>    
    <pubDate>Wed, 15 Apr 2026 16:01:52 +0200</pubDate>
    <description><![CDATA[Mein erster Lambrusco mit Schraubverschluss. Sonst durch und durch typisch für Grasparossa: tiefdunkel, ins Violett changierend, feine Säure, eine Spur Restsüße, belebende Phenolik, leichte Bitternote, am Ende etwas adstringierend. Das wäre eine tolle Begleitung zum Cassoulet oder auch zum Zampone mit Linsen. Direkt aus dem Kühlschrank kommend war er zu kalt; mit 12° bis 14° ist das jetzt perfekt. 82<br><br>82<br><br>Verkostet am 15.04.2026 von mixalhs]]></description>
  </item>

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    <title><![CDATA[Grüner Veltliner Smaragd "Himmelstiege" 2024, Domäne Wachau; Dürnstein, Wachau, Österreich]]></title>    
    <link>http://www.verkostungsnotizen.net/vkn_details.php?ID=85531</link>    
    <pubDate>Tue, 14 Apr 2026 21:27:22 +0200</pubDate>
    <description><![CDATA[Feine gelbe Frucht, vor allen Dingen Mirabell und Renéclaude, Säure etwas verhalten, könnte sehr gut zum Spargel passen. Kann in zwei drei Jahren noch besser sein. 88+<br><br>88<br><br>Verkostet am 14.04.2026 von mixalhs]]></description>
  </item>

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    <title><![CDATA[Grüner Veltliner Selection 2025, Domäne Wachau; Dürnstein, Wachau, Österreich]]></title>    
    <link>http://www.verkostungsnotizen.net/vkn_details.php?ID=85529</link>    
    <pubDate>Tue, 14 Apr 2026 21:23:49 +0200</pubDate>
    <description><![CDATA[Markante Säure, grüner Apfel, weißer Pfeffer, sonst eher neutral, könnte gut zu gebratenem oder gegrilltem Fisch passen. Vielleicht noch etwas zu jung. 84<br><br>84<br><br>Verkostet am 14.04.2026 von mixalhs]]></description>
  </item>

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    <title><![CDATA[Kechribari 2024, Kechris, Thessaloniki, Griechenland]]></title>    
    <link>http://www.verkostungsnotizen.net/vkn_details.php?ID=85526</link>    
    <pubDate>Tue, 14 Apr 2026 06:52:14 +0200</pubDate>
    <description><![CDATA[Eine gute Retsina für wenig Geld ist dieses Basisprodukt von Kechris, das man in vielen griechischen Restaurants findet, auch in solchen, die Scheußlichleiten wie Gyros in Metaxasauce mit Käse überbacken oder Taramosalata aus dem 10-Kilo-Eimer anbieten. Die Halbliterflasche, deren Form einer antiken Amphore nachempfunden ist, aber auch eine gewisse Ähnlichkeit zum Hodensack eines Ziegenbocks  aufweist, wirkt auf mich eher abschreckend. Gekauft hätte ich das erstmal nicht, aber am Kechris-Stand auf der Thessaloniki Wine Show im März habe ich mir dann doch einen Probeschluck einschenken lassen - und ich muss sagen: "Nicht schlecht!". Gestern Abend habe ich zu Hause - als Begleitung zur griechischen Bratwurst mit dem wunderbaren Honigsenf von Papadimitriou -  noch mal nachverkostet, und meine Einschätzung von vor zwei Wochen hat sich bestätigt. Natürlich ist das nicht zu vergleichen mit "The Tear of the Pine" aus demselben Haus oder mit der großartigen Retsina-Kollektion von "Kallos 1979", aber der Wein ist frisch mit schöner Säure und nicht zu penetranten Harznoten und hebt so sich deutlich von anderen Basis-Retsinas wie Malamatina ab, die ebenfalls in vielen griechischen Restaurants ausgeschenkt werden. Wenn ich also mal "beim Griechen" bin und zum Gyros oder Souvlaki (ohne Käse und Metaxasauce) etwas Passendes ohne allzu hohen Anspruch trinken möchte, dann wird dies meine Wahl sein. 82<br><br>82<br><br>Verkostet am 13.04.2026 von mixalhs]]></description>
  </item>

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    <title><![CDATA[Chateau le Crock 1996, le Crock, Bordeaux- St.Estephe, Frankreich]]></title>    
    <link>http://www.verkostungsnotizen.net/vkn_details.php?ID=85502</link>    
    <pubDate>Wed, 08 Apr 2026 12:44:26 +0200</pubDate>
    <description><![CDATA[Gestern geöffnet und ein Glas probiert, erstaunlich frisch, auch farblich, leicht teerige Note, die mir gefiel und dann etwas spitze Säure. Heute ist die teerige Note verflogen, und auch die Säure ist besser eingebunden, wirkt aber nicht ganz harmonisch. In der Nase rote und schwarze Johannisbeere, am Gaumen wenig Frucht, dafür leicht adstringierendes Tannin. Nicht besonders überzeugend. 85/86<br><br>85<br><br>Verkostet am 08.04.2026 von mixalhs]]></description>
  </item>

  <item>
    <title><![CDATA[Riesling Federspiel Loiben 2024, Domäne Wachau, Dürnstein, Wachau, Österreich]]></title>    
    <link>http://www.verkostungsnotizen.net/vkn_details.php?ID=85495</link>    
    <pubDate>Mon, 06 Apr 2026 15:11:00 +0200</pubDate>
    <description><![CDATA[fahles Gelb, in der Nase grüner Apfel, am Gaumen eher gelbfruchtig mit prägnanter Säure, hintenraus etwas grün. (3<br><br>83<br><br>Verkostet am 06.04.2026 von mixalhs]]></description>
  </item>

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    <title><![CDATA[Traunthal Grüner Veltliner Federspiel 2024, Domäne Wachau; Dürnstein, Wachau, Österreich]]></title>    
    <link>http://www.verkostungsnotizen.net/vkn_details.php?ID=85494</link>    
    <pubDate>Mon, 06 Apr 2026 14:53:29 +0200</pubDate>
    <description><![CDATA[Ein Hauch Phenolik, kräuterige Noten, Säure steht ein wenig daneben. Wirkt unausgeglichen, aber findet vielleicht noch seine Balance in den kommenden zwei/drei Jahren. 80<br><br>80<br><br>Verkostet am 06.04.2026 von mixalhs]]></description>
  </item>

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    <title><![CDATA[Champagne Brut Nature Grand Cru Blanc de Blanc , Petitjean Pienne, Champagne, Frankreich]]></title>    
    <link>http://www.verkostungsnotizen.net/vkn_details.php?ID=85465</link>    
    <pubDate>Tue, 31 Mar 2026 18:13:04 +0200</pubDate>
    <description><![CDATA[Frische Säure, fokussiert, Briochenoten, sehr gut, leichte Phenolik sorgt für einen recht langen Nachhall am Gaumen, macht Spaß. 92<br><br>92<br><br>Verkostet am 31.03.2026 von mixalhs]]></description>
  </item>

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    <title><![CDATA[Bopparder Hamm Ohlenberg Riesling Kabinett* trocken 2023, Weingart, Mittelrhein, Deutschland]]></title>    
    <link>http://www.verkostungsnotizen.net/vkn_details.php?ID=85447</link>    
    <pubDate>Wed, 25 Mar 2026 17:39:49 +0100</pubDate>
    <description><![CDATA[Ein sehr schöner Kabinettriesling! Ananas, ein Hauch Restsüße und frische Säure. Das macht Spaß - bei mir heute zur in Chilisauce und Koji marinierten ausgelösten Hähnchenkeulen. Feiner Wein. 88
<br><br>88<br><br>Verkostet am 25.03.2026 von mixalhs]]></description>
  </item>

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    <title><![CDATA[Assyrtiko 2022, Olympia Gi, Peloponnes, Griechenland]]></title>    
    <link>http://www.verkostungsnotizen.net/vkn_details.php?ID=85444</link>    
    <pubDate>Tue, 24 Mar 2026 16:13:44 +0100</pubDate>
    <description><![CDATA[Zitrisch, firsche Säure, die 14 Prrozent sind nicht zu spüren. Ein sehr guter Wein. 90<br><br>9<br><br>Verkostet am 24.03.2026 von mixalhs]]></description>
  </item>

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    <title><![CDATA[Amarone della Valpolicella Classico Monte Sant'Urbano 2020, Speri, Venetien, Italien]]></title>    
    <link>http://www.verkostungsnotizen.net/vkn_details.php?ID=85443</link>    
    <pubDate>Mon, 23 Mar 2026 22:34:42 +0100</pubDate>
    <description><![CDATA[Reife Kirschen, etwas Rumtopf, überhaupt gekochte rote Früchte, gut eingebundene Säure, leichte Restsüße, noch etwas adstringierendes Tannin. Das kann man jetzt schon schön trinken, aber ich bin gespannt, wie sich dieser Wein in fünf Jahren präsentiert. 91<br><br>91<br><br>Verkostet am 23.03.2026 von mixalhs]]></description>
  </item>

  <item>
    <title><![CDATA[Wiltinger Riesling 2021, Van Volxem, Mosel-Saar-Ruwer, Deutschland]]></title>    
    <link>http://www.verkostungsnotizen.net/vkn_details.php?ID=76134</link>    
    <pubDate>Mon, 23 Mar 2026 14:07:53 +0100</pubDate>
    <description><![CDATA[23.8.2022. Gestern, direkt nach dem Öffnen, war der Wein einfach nur sperrig und abweisend. Über Nacht offen im Kühlschrank gelagert, zeigen sich jetzt in der Nase zitrische Noten und gelbe Frucht, die am ehesten an Mirabelle erinnert, dazu auch dunkle mineralische Noten.  Am Gaumen eine knackige Säure, etwas strukturgebende Phenolik, gelbe Pflaumen, feine Mineralik. Das ist jetzt ganz wunderbar und wird sich im Laufe von vier bis sieben Jahren weiter verbessern. 90+

23.3.2026. Helles Goldgelb, viel gelbe Frucht (reife Melone, auch Dosenpfirsich), deutlich restsüß, wirkt dadurch recht breit, sogar fast ein wenig plump. Die Säure steht eher daneben. Dennoch ist das ein recht guter Wein, aber weit unter der Neunzig, die ich 2022 zog. 84<br><br>84<br><br>Verkostet am 23.08.2022 von mixalhs]]></description>
  </item>

  <item>
    <title><![CDATA["Pine Forest" 2023, Gikas, Attika, Griechenland]]></title>    
    <link>http://www.verkostungsnotizen.net/vkn_details.php?ID=85047</link>    
    <pubDate>Mon, 23 Mar 2026 13:47:28 +0100</pubDate>
    <description><![CDATA[24.1.2026. Eins der Highlights auf der diesjährigen SMOE-Messe, schlank, säurebetont, zitrisch, gekonnter Einsatz des Pinienharzes, viel besser kann man Retsina nicht machen. Diesen Wein hätte ich gern mal als Begleitung zu Austern im Glas. 91/92

23.3.2016. Jetzt mal mehr als nur ein Probeschluck. Das ist schlank, säurebetont, klar und frisch. Das Harz ist deutlich schmeckbar, drängt sich aber nicht in den Vordergrund, feine Gerbsäure. Sicher eine tolle Begleitung zu rohem Fisch und anderen Meerestieren. 90/91<br><br>91<br><br>Verkostet am 24.01.2026 von mixalhs]]></description>
  </item>

  <item>
    <title><![CDATA[Syrah 2015, Nerantzi, Makedonien, Griechenland]]></title>    
    <link>http://www.verkostungsnotizen.net/vkn_details.php?ID=85437</link>    
    <pubDate>Mon, 23 Mar 2026 08:10:22 +0100</pubDate>
    <description><![CDATA[14./20. März 2026. Erster Probeschluck am Stand des Weinguts auf der Oenoroama in Athen am 14.3.: prägnante balsamische Noten, vor allen Dingen in der Nase, deutlich zu alt. Bevor ich den Wein in Athen probierte, hatte ich zwei Flaschen bestellt, um eine der beiden als Piraten in eine 2015er Nordrhôneprobe einzubringen. Diese Weine trafen einen Tag nach meiner Rückkehr aus Athen in Berlin ein, und ich habe dann eine geöffnet, um den Wein  nochmal zu testen. Gleiches Resultat: In der Nase eine deutlich balsamische Note, ziegelfarben, dicht mit leichter Trübung trotz Dekantierkörbchen, am Gaumen aber deutlich als Syrah zu erkennen und durchaus noch trinkbar, aber mit mäßigem Vergnügen. Angesichts der balsamischen Nase hatte ich einen richtig schlechten Wein erwartet, war dann aber positiv überrascht, dass er sich am Gaumen deutlich besser präsentierte als in der Nase. Man kann das also noch ganz gut trinken, am besten vielleicht zu Schmorgerichten wie Rindsgulasch. Zur Weinprobe habe ich den Wein dann nicht mitgenommen. Dort hätte er gegen die immer noch jung wirkenden 2015 von der Côte Rôtie, aus Cornas und Hermitage nicht die geringste Chance gehabt und bei meinen Weinfreunden einen schlechten Eindruck hinterlassen. Da ich mich in meinem Freundeskreis ein wenig als Botschafter griechischer Weine sehe und weiß, wie gut griechische Syrahs (auch von Nerantzi) sein können, wollte ich das lieber vermeiden.<br><br>Verkostet am 14.03.2026 von mixalhs]]></description>
  </item>
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