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  <title>Verkostungsnotizen.net</title>
  <link>http://www.verkostungsnotizen.net</link>
  <description>Wein-Verkostungsnotizen von octopussy</description>
  <language>de-de</language>
  <pubDate>Sun, 12 Apr 2026 20:42:24 +0200</pubDate>
  <lastBuildDate>Sun, 12 Apr 2026 20:42:24 +0200</lastBuildDate>
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    <title><![CDATA[Riesling "Drache" trocken 2018, von Winning, Pfalz, Deutschland]]></title>    
    <link>http://www.verkostungsnotizen.net/vkn_details.php?ID=71561</link>    
    <pubDate>Mon, 12 Oct 2020 08:34:35 +0200</pubDate>
    <description><![CDATA[Ausbau in Edelstahltanks. Ca. 7 g/l Restzucker. Hellgelb. In der Nase cremig, dicht, leicht exotische Frucht. Im Mund stoffig, etwas aufgesetzt wirkende Säure, dazu leicht süß. Gut zu trinken, allerdings ohne viel Charakter.<br><br>84<br><br>Verkostet am 12.10.2020 von octopussy]]></description>
  </item>

  <item>
    <title><![CDATA[Sauvignon Blanc I trocken 2010, von Winning, Pfalz, Deutschland]]></title>    
    <link>http://www.verkostungsnotizen.net/vkn_details.php?ID=71560</link>    
    <pubDate>Mon, 12 Oct 2020 08:31:58 +0200</pubDate>
    <description><![CDATA[Aus dem Deidesheimer Paradiesgarten. Vergärung und Ausbau in Holzfässern. Hellgelb mit grünen Reflexen, wirkt farblich nahezu nicht gereift. In der Nase sehr cremig (vom Holz), noch etwas Restholz, leicht reduktiv, exotische Frucht (Maracuja, Ananas). Im Mund minimal stumpf vom Holz, leicht süß, erneut sehr exotisch, feine Säure, schmeckt etwas nach süß-sauer. Im Prinzip ein sehr gut gemachter Wein, aber eben auch sehr gemacht. <br><br>82<br><br>Verkostet am 12.10.2020 von octopussy]]></description>
  </item>

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    <title><![CDATA[Bierzo “Seleccion Familiar” 2006, Bodegas Peique, Bierzo, Spanien]]></title>    
    <link>http://www.verkostungsnotizen.net/vkn_details.php?ID=71477</link>    
    <pubDate>Fri, 02 Oct 2020 16:38:23 +0200</pubDate>
    <description><![CDATA[Tintige Farbe. In der Nase sehr international, sehr laktisch, Blaubeer-Milchshake. Könnte von überall her kommen. Im Mund sehr konzentriert, dick, weich, süß, wieder laktisch. Schnell vergessen.<br><br>81<br><br>Verkostet am 31.07.2016 von octopussy]]></description>
  </item>

  <item>
    <title><![CDATA[Ribeira Sacra “Carballo Golego" 2009, Adega Algueira, Ribeira Sacra, Spanien]]></title>    
    <link>http://www.verkostungsnotizen.net/vkn_details.php?ID=71476</link>    
    <pubDate>Fri, 02 Oct 2020 16:35:12 +0200</pubDate>
    <description><![CDATA[Mittleres Rubinrot. In der Nase kleine rote Beeren und weiße und rosa Blüten, sehr schön bis auf leichte Noten von flüchtiger Säure. Im Mund gut, aber etwas unpräzise und wischi-waschi. Schwer zu greifen.<br><br>85<br><br>Verkostet am 31.07.2016 von octopussy]]></description>
  </item>

  <item>
    <title><![CDATA[Ribeiro Viña de Martin A Torna dos Pasas Escolma 2010, Luis Rodriguez Vazquez, Asturias, Spanien]]></title>    
    <link>http://www.verkostungsnotizen.net/vkn_details.php?ID=71475</link>    
    <pubDate>Fri, 02 Oct 2020 16:32:19 +0200</pubDate>
    <description><![CDATA[Cuvée aus Caiño, Brancellao und Ferrol. Tintige Farbe. In der Nase rustikal mit kleinen roten Beeren, rohem Fleisch und viel schwarzem Pfeffer. Nichts für Freunde der feinen Klinge. Im Mund extrem rustikal, zunächst schön mit roter Beerenfrucht, dann aber mit zupackendem Tannin und krasser Säure, die wie ein Presslufthammer drauflos donnern. Echt bäuerlich, primordial, urwüchsig, dadurch auch interessant. Aber fein ist das nicht. <br><br>88<br><br>Verkostet am 31.07.2016 von octopussy]]></description>
  </item>

  <item>
    <title><![CDATA[D.O. Rias Baixas Albariño de Fefiñanes 1929, Bodegas del Palacio de Fefiñanes, Rias Baixas, Spanien]]></title>    
    <link>http://www.verkostungsnotizen.net/vkn_details.php?ID=71474</link>    
    <pubDate>Fri, 02 Oct 2020 16:28:58 +0200</pubDate>
    <description><![CDATA[Mittleres Gelb. In der Nase minimal oxidativ, recht viel Schwefel, zerstoßener Stein, eher gemüsige als fruchtige Aromatik, Haselnüsse. Im Mund mit kräftiger Säure, die etwas raussticht, aber auch guter Struktur, so dass der Wein nicht nur "sauer" schmeckt. Nicht übermäßig komplex. Eher ein akademisches Vergnügen.<br><br>Verkostet am 31.07.2016 von octopussy]]></description>
  </item>

  <item>
    <title><![CDATA[Albariño Maceración con Pieles 2014, Eulogio Pomares, Rias Baixas, Spanien]]></title>    
    <link>http://www.verkostungsnotizen.net/vkn_details.php?ID=71473</link>    
    <pubDate>Fri, 02 Oct 2020 16:21:37 +0200</pubDate>
    <description><![CDATA[100% Albariño, zwei Wochen auf der Maische vergoren und neun Monate in gebrauchten 228 l Fässern ausgebaut. Nur 600 Flaschen. Assam-Tee-Farbe. In der Nase riecht er wie ein Orange Wine, aber nicht zu aufdringlich, man spürt noch die Traubensorte, aus der der Wein gekeltert ist. Getrocknete exotische Früchte, schwarzer Tee, Orangenblüte, sehr elegant und subtil. Im Mund unglaublich, leicht, sehr dynamisch, strahlend, nicht zu intensiv und nicht zu tanninstark. Langes Finish. Ein unglaublich gut gemachter Orange Wine.<br><br>94<br><br>Verkostet am 31.07.2016 von octopussy]]></description>
  </item>

  <item>
    <title><![CDATA[Rías Baixas “La Comtesse”  2013, Marqués de Murietta/Pazo de Barrantes, Rias Baixas, Spanien]]></title>    
    <link>http://www.verkostungsnotizen.net/vkn_details.php?ID=71472</link>    
    <pubDate>Fri, 02 Oct 2020 16:16:07 +0200</pubDate>
    <description><![CDATA[Von ca. 50 Jahre alten Reben. 12 Monate in Allier-Eiche Barriques ausgebaut. Helles Gelb. In der Nase Ananas, Aprikose und zerstoßener Stein sowie etwas Meerbrise. Im Mund etwas stumpf vom Holz, eher flach und ohne große Dynamik. Eher enttäuschend. <br><br>86<br><br>Verkostet am 31.07.2016 von octopussy]]></description>
  </item>

  <item>
    <title><![CDATA[Ribeiro Viña de Martin Escolma Blanco 2011, Luis Rodriguez Vazquez, Asturias, Spanien]]></title>    
    <link>http://www.verkostungsnotizen.net/vkn_details.php?ID=71471</link>    
    <pubDate>Fri, 02 Oct 2020 16:13:31 +0200</pubDate>
    <description><![CDATA[Mittleres Gelb. In der Nase sehr schön mit Noten von Meerbrise, Zitrone, Birne und grünem Apfel. Erinnert an Chablis. Im Mund mineralisch, salzig, sehr strukturiert. Gute Balance aus Frische und Intensität. Sehr langes Finish. Sehr gut, bringt seinen atlantischen Charakter gut rüber.<br><br>91<br><br>Verkostet am 31.07.2016 von octopussy]]></description>
  </item>

  <item>
    <title><![CDATA[Bizkaiko Txakolina “Artizar” 2011, Bodegas Itsasmendi, País Vasco, Spanien]]></title>    
    <link>http://www.verkostungsnotizen.net/vkn_details.php?ID=71470</link>    
    <pubDate>Fri, 02 Oct 2020 16:09:40 +0200</pubDate>
    <description><![CDATA[Ein eher untypischer Txakoli, gekeltert aus sehr reifen Trauben ohne Rest-CO² und ausgebaut in 2.000 l Eichenfässern. Mittleres Gelb. In der Nase reifer Pfirsich, etwas exotische Frucht, weißer Trüffel, ziemlich "in your face". Im Mund sehr intensiv und etwas brutal, viel Aroma, krasse Säure, weiße Tannine. Viel reingestopft in diesen untypischen Wein. Spannend, aber am Thema vorbei.<br><br>84<br><br>Verkostet am 31.07.2016 von octopussy]]></description>
  </item>

  <item>
    <title><![CDATA[Penedés “Pairal” 2011, Can Ràfol dels Caus, Penedes, Spanien]]></title>    
    <link>http://www.verkostungsnotizen.net/vkn_details.php?ID=71469</link>    
    <pubDate>Fri, 02 Oct 2020 16:05:52 +0200</pubDate>
    <description><![CDATA[Von 65 Jahre alten Reben. Helles Gelb. Florale Nase mit etwas Heu, Feldblumen, Birne und Zitrone. Nett, aber etwas schüchtern. Im Mund leicht verwässert, schöne Mineralität, nicht viel Struktur. Ok.  <br><br>86<br><br>Verkostet am 31.07.2016 von octopussy]]></description>
  </item>

  <item>
    <title><![CDATA[Jerez-Xéres Fino „Cuatro Palmas“ , Gonzales-Byass, Jerez, Spanien]]></title>    
    <link>http://www.verkostungsnotizen.net/vkn_details.php?ID=71468</link>    
    <pubDate>Fri, 02 Oct 2020 16:02:35 +0200</pubDate>
    <description><![CDATA[Fino genannt, aber eigentlich ein Amontillado aus einer Solera namens “Solera Museo” bei Gonzalez Byass mit durchschnittlich 45 Jahre alten Weinen. Bernsteinfarben. Erde und Torf, sehr viel Holz, kandierte Orange, sehr komplex. Im Mund deutlich zu intensiv für meinen Geschmack. Viel Alkohol, krasse Säure, ölige Textur. Man kann davon nur ein paar wenige Schlücke nehmen, dann ist der Mund und sind jegliche Sinne betäubt. Gut gemeint, aber dafür braucht man einen Sherry-Führerschein. <br><br>89<br><br>Verkostet am 31.07.2016 von octopussy]]></description>
  </item>

  <item>
    <title><![CDATA[Jerez-Xérès La Bota de Amontillado Nº58 "Sanlucar" , Equipo Navazos, Jerez, Spanien]]></title>    
    <link>http://www.verkostungsnotizen.net/vkn_details.php?ID=71467</link>    
    <pubDate>Fri, 02 Oct 2020 15:57:45 +0200</pubDate>
    <description><![CDATA[Aus einer Solera mit durchschnittlich 22 Jahre alten Weinen. Helle Bernsteinfarbe. In der Nase Möbelpolitur, Mahagoni-Holz, Torf, karamellisierte Walnüsse, Mandarine und Pomelo, nur mild oxidativ. Unglaublich komplex. Im Mund noch komplexer, es explodiert aromatisch alles zur selben Zeit. Wie in Riesen-Knallbonbon. Sehr prominente Säure, cremige Struktur, etwas Tannin, leichte Süße, aber ansonsten knochntrocken. Unfassbare Länge. Ein echtes Erlebnis.<br><br>96<br><br>Verkostet am 31.07.2016 von octopussy]]></description>
  </item>

  <item>
    <title><![CDATA[Jerez-Xérès La Bota de Fino 54 Macharnudo Alto , Equipo Navazos, Jerez, Spanien]]></title>    
    <link>http://www.verkostungsnotizen.net/vkn_details.php?ID=71466</link>    
    <pubDate>Fri, 02 Oct 2020 15:53:56 +0200</pubDate>
    <description><![CDATA[Aus einer Solera und “Criadera Secundo” mit durchschnittlich 10 Jahre alten Weinen. Mild oxidativ in der Nase mit frischen Haselnüssen und grünen Walnüssen, etwas grünem Apfel, Meerbrise, Erde und Zitronenschale. Im Mund knochentrocken, salzig, recht cremig und sehr lang. Fantastischer und klassischer Fino Sherry.<br><br>92<br><br>Verkostet am 31.07.2016 von octopussy]]></description>
  </item>

  <item>
    <title><![CDATA[Riesling Ammerschwihr 2010, Martin Schaetzel, Elsass, Frankreich]]></title>    
    <link>http://www.verkostungsnotizen.net/vkn_details.php?ID=44450</link>    
    <pubDate>Wed, 30 Sep 2020 16:12:16 +0200</pubDate>
    <description><![CDATA[11.01.2014: Von einer Parzelle direkt unterhalb des Grand Cru Kaefferkopf mit Granitböden. Klares, mittleres Gelb. In der Nase sehr präzise mit Ananas und Agrumennoten (reife, gelbe Grapefruit, reife Zitrone). Sehr elegant. Am Gaumen wieder sehr klar, wieder mit Agrumen- und Ananasnoten, ein Hauch Restsüße, strahlende Säure, viel Spannung. Toll.

August 2015: Helle Farbe. In der Nase Zitronenschale, Ananas, feuchter Stein. Im Mund frische Säure, sehr 2010 typisch, klare Aromen (wieder Ananas und Grapefruit), speichelinduzierendes Mundgefühl. Guter Nachdruck, gute Tiefe, gute Länge. <br><br>90<br><br>Verkostet am 11.01.2014 von octopussy]]></description>
  </item>

  <item>
    <title><![CDATA[Graacher Domprobst Riesling Kabinett 2009, Willi Schaefer, Mosel-Saar-Ruwer, Deutschland]]></title>    
    <link>http://www.verkostungsnotizen.net/vkn_details.php?ID=54719</link>    
    <pubDate>Wed, 30 Sep 2020 07:58:57 +0200</pubDate>
    <description><![CDATA[07.05.2016: Helles Gelb, etwas CO2. In der Nase zunächst ziemlich Schwefel und Spontinoten, mit Luft klarer, dann rote und schwarze Johannisbeere und reifer roter Apfel, so wie dieser Wein für mich typischerweise riecht. Im Mund etwas CO2, aber nicht störend, feine und durchaus spürbare Säure, die dem Wein Frische und Struktur gibt, moderate Süße, schön ausgewogenes Süße-Säure-Spiel, wieder roter Apfel im passabel langen Abgang. Ausgezeichneter Jahrgang dieses Weins.

29.09.2020: Mittleres Gelb. In der Nase immer noch etwas Spontinoten, jetzt weiße und schwarze Johannisbeere, heller Apfel, Gesteinsmehl, rauchiger Schiefer. Großartig. Im Mund mineralisch, saftig, immer noch eine sehr schön feine und leicht pikante Säure, die Süße hält sich im Hintergrund. Saftiges und pikantes Finish. Großartig. <br><br>91<br><br>Verkostet am 07.05.2016 von octopussy]]></description>
  </item>

  <item>
    <title><![CDATA[Meursault 1er Cru Les Perrières 2010, Pernot-Belicard, Burgund - Cote de Beaune, Frankreich]]></title>    
    <link>http://www.verkostungsnotizen.net/vkn_details.php?ID=49099</link>    
    <pubDate>Mon, 28 Sep 2020 15:37:14 +0200</pubDate>
    <description><![CDATA[17.03.2015: Mittleres Gelb. In der Nase unglaublich duftig und vielschichtig, sehr reife Frucht, Aprikose, Mirabelle, etwas Apfel, würzige Noten, feines Holz, nicht nur expressiv, sondern auch elegant dabei. Am Gaumen dicht bis fast schon wuchtig, sehr stoffig, der Alkohol ist gerade noch so eben eingebunden, feine bis milde Säure, cremiges Mundgefühl, eine Aromenexplosion. Sehr lang. 94 P

26.09.2020: Farbe wie zuvor. In der Nase weiter mit sehr reifer Frucht, hier v.a. gelbe und grüne Pflaume, wieder Mirabelle, jetzt sehr cremig, fast schon buttrig. Im Mund immer noch sehr dicht und kraftvoll, recht würzig, etwas rustikal. Das Gleichgewicht von vor fünf Jahren ist jetzt etwas stärker in Richtung Power und Würze ausgeschlagen. Deshalb nicht mehr ganz so gut zu trinken. 91 P

<br><br>92<br><br>Verkostet am 17.03.2015 von octopussy]]></description>
  </item>

  <item>
    <title><![CDATA[Côte Rotie Améthyste 2012, Vignobles Levet, Cote Rotie, Frankreich]]></title>    
    <link>http://www.verkostungsnotizen.net/vkn_details.php?ID=71450</link>    
    <pubDate>Mon, 28 Sep 2020 15:34:51 +0200</pubDate>
    <description><![CDATA[Lagencuvée. Ausbau 2 Jahre in 600 l Fässern ohne Neuholz. Dunkles Rubinrot. In der Nase floral mit Veilchen und Rosen, rohem Fleisch, schwarzem Pfeffer, wenig Frucht. Insgesamt sehr kühl und ruhig. Im Mund seidig mit gut integrierten Tanninen und Säure, mehr Frucht als in der Nase. Mittellanges Finish, das eher würzig und pfeffrig endet. Ein klassischer Côte Rotie der eleganten Art. <br><br>92<br><br>Verkostet am 28.09.2020 von octopussy]]></description>
  </item>

  <item>
    <title><![CDATA[Côte Rôtie 2012, Domaine Jamet, Rhone, Frankreich]]></title>    
    <link>http://www.verkostungsnotizen.net/vkn_details.php?ID=71449</link>    
    <pubDate>Mon, 28 Sep 2020 15:28:56 +0200</pubDate>
    <description><![CDATA[Halbe Flasche. Mittleres Karminrot. In der Nase vielschichtig und komplex: kleine schwarze und rote Beeren, v.a. Brombeeren und Himbeeren, dazu etwas Sauerkirsche, Würze durch pfeffrige Noten, etwas rohes Fleisch, hier und da rauchige Untertöne, stark florale Noten, warme Erde. Im Mund entfaltet sich der Wein wunderbar und langsam, eher weiches Tannin, frische Säure, reife, aber knackige Frucht, wieder recht floral. Minimal störende Wachholderbeernote im Abgang, die etwas spröde wirkt. Ansonsten aber ein großartiger Jahrgang für diesen Wein.<br><br>95<br><br>Verkostet am 28.09.2020 von octopussy]]></description>
  </item>

  <item>
    <title><![CDATA[Cornas "Granit 60" 2011, Vincent Paris, Rhone, Frankreich]]></title>    
    <link>http://www.verkostungsnotizen.net/vkn_details.php?ID=71448</link>    
    <pubDate>Mon, 28 Sep 2020 15:25:15 +0200</pubDate>
    <description><![CDATA[Von 60 Jahre alten Reben. Ausbau in 600 l Fässern. Recht dunkles Rot. In der Nase luftig und leicht, überwiegend dunkle Frucht, Blaubeere und Brombeere, leicht animalisch mit röstigen Noten und Wildbret, viel schwarzer Pfeffer, dazu schwarze Olive. Sehr typische Cornas Nase, aber es fehlt etwas an Eleganz und Kohäerenz. Im Mund ebenfalls etwas rustikal trotz gezähmter Tannine und eher milder Säure, insgesamt eher weich als Widerstand gebend. Es fehlt etwas an Komplexität. Aus diesem Jahrgang ist der Wein etwas rustikal.<br><br>89<br><br>Verkostet am 28.09.2020 von octopussy]]></description>
  </item>
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